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Fixkostenzuschuss 800.000 Rechner

Grundlagen

Der Fixkostenzuschuss 800.000 ist eine Beihilfe im Rahmen des Corona Hilfs-Fonds der öster­reichischen Bundes­regierung. Hat man es geschafft, die richtigen Daten zu ermitteln (Fixkosten & Umsatz Betrachtungs­zeitraum, Umsatz Vergleichs­zeitraum), ist die Beantragung relativ einfach.

Doch welche Kombination an Monaten soll man wählen, um für seine Klienten die höchst­mögliche Beihilfe zu bekommen?

Hunderte Möglichkeiten

Durch die Option zwei Blöcke an Monaten für den Zuschuss wählen zu können ergeben sich hunderte Varianten an möglichen Monats-Kombinationen. Für kleinere Unter­nehmen (Jahres­umsatz < 120.000 € im letzt­veranlagten Jahr) ergeben sich durch die Option einer Pauschal­berechnung gleich noch einmal so viele. Unmöglich, alle diese Varianten "per Hand" mit­einander zu vergleichen.

Einnahmen-Ausgaben-Rechner

Speziell bei "Einnahmen-/­Ausgaben­rechner" können die Fixkosten (aufgrund der Berechnung nach Veraus­gabung) sehr stark variieren. Dadurch wird die richtige Auswahl an Monaten noch einmal wichtiger. Gleichzeitig wird es noch schwieriger "abzuschätzen", welche Variante die beste ist: Nehme ich das Monat mit hohem Umsatzrückgang aber geringen Fixkosten mit in den Antrag, oder doch besser das Monat mit Null Umsatzrückgang aber hohen Fixkosten? Oder beide?

Lockdown-Umsatzersatz

Hat Ihr Klient im November oder Dezember Lockdown-Umsatzersatz bezogen? Dann verkompliziert das die Berechnung des FKZ und erschwert den Vergleich der Varianten noch weiter. Insbesondere da ein volles Monat Umsatz­ersatz nicht als "Lücke" in einem zusammen­hängenden Monats-Block gilt.

Automatische Ermittlung

Wir haben ein Tool entwickelt, das uns das Vergleichen aller Varianten abnimmt und uns auf Knopf­druck einen best­möglichen Vorschlag auf Basis der eingegebenen Daten macht. Für die gewählte Variante an Monaten mit den eingegebenen Daten und berechnetem Zuschuss wird ein PDF-Bericht erstellt, den man für jeden Klienten ablegen und/oder ausdrucken kann.

Steuerberater-, Wirtschaftsprüfer-, Bilanzbuchhalter-Kosten

Wird ein FKZ von weniger als 36.000 € beantragt, besteht die Möglich­keit für die Beantragung angemessene Steuer­berater-, Wirtschafts­prüfer- oder Bilanz­buchhalter-Kosten in maximaler Höhe von 1.000 € zu berück­sichtigen. Dadurch wird die Suche nach der optimalen Monats-Kombination noch einmal verkompliziert, denn je nach gewählten Monaten (und dadurch unter­schiedlichem Umsatz­rückgang) gehen auch diese Kosten zu einem unter­schiedlichen Prozent­satz in den Zuschuss ein. In "Grenz­fällen" rund um einen möglichen FKZ von 36.000 € ist nicht leicht ersichtlich, ob diese Kosten überhaupt berücksichtigt werden können.
Ab Version 2.0 unseres Tools gibt es die Option Steuer­berater-Kosten einzugeben und bei der Ermittlung der besten Variante an Monaten miteinzubeziehen. Darüber­hinaus wird Ihnen in Grenzfällen angezeigt, welche Kosten Sie maximal eingeben dürften um die Grenze von 36.000 € nicht zu überschreiten.

Schauen Sie sich an, was unser Tool leisten kann, probieren Sie die kostenlose DEMO-Version aus und wenn Sie so wie wir denken, dass Ihnen das Tool bei der Wahl der besten Variante für Ihre Klienten helfen kann, bestellen Sie eine Programm-Lizenz.

Weiterführende Hintergrund-Informationen:
Offizielle Info-Seite der COVID-19 Finanzierungsagentur des Bundes
Informationen der Wirtschaftskammer Österreich
Online-Beantragung über FinanzOnline
Richtlinie im Rechtsinformationssystem des Bundes (Richtlinien über die Gewährung eines begrenzten Fixkostenzuschusses bis EUR 800.000 durch die COVID-19 Finanzierungsagentur des Bundes GmbH (COFAG)